Korrodierte Schrauben, Muttern und Bolzen an Abgas-, Fahrwerks- und Antriebsteilen lösen.
Induktionserhitzer für Schrauben, Muttern und Lager
Ferromagnetische Teile schnell und präzise ohne offene Flamme erwärmen. Vergleichen Sie die iDuctor-Systeme für Werkstatt, Kfz und schwere Reparaturen.
Ein professioneller Induktionserhitzer erzeugt Wärme direkt im Bauteil
Ein Induktionserhitzer erzeugt ein wechselndes Magnetfeld. Eine Stahlschraube, Mutter oder ein Lager in diesem Feld erwärmt sich direkt, ohne dass eine Flamme zunächst den gesamten umliegenden Bereich erhitzen muss.
Diese kontrollierte Methode erleichtert das Lösen verrosteter Befestigungen, eingepasster Bauteile und geklebter Verbindungen. Leitungen, Schläuche, Lack und Verkleidungen werden weniger unnötiger Wärme ausgesetzt.
- Für festsitzende Schrauben, Muttern, Bolzen und Gewindeverbindungen
- Für Lager, Buchsen und andere eingepasste ferromagnetische Teile
- Keine offene Flamme; die Erwärmung endet beim Loslassen des Schalters
- Wechselbare Spulen für verschiedene Formen und Einbauräume

Schnelle, örtlich begrenzte Wärme für den Werkstattalltag
Wählen Sie eine Spule, die möglichst eng um das Bauteil liegt oder gut daran anliegt. Je besser die Kopplung, desto effizienter gelangt die Energie in das Metall. Arbeiten Sie in kurzen, kontrollierten Intervallen und prüfen Sie vorher wärmeempfindliche Komponenten.
Eine Erwärmungsmethode für viele Werkstattaufgaben
Lager, Buchsen und Gehäuse kontrolliert erwärmen, um Demontage oder Montage zu unterstützen.
Geklebte Teile lösen, kleine Stahlteile erwärmen und dort arbeiten, wo ein Gasbrenner unerwünscht ist.
Leistung und Set passend zur Arbeitslast wählen
Alle drei Systeme arbeiten mit Induktion. Unterschiede bestehen vor allem bei Leistung, vorgesehener Belastung und dem Spulensortiment des gewählten Sets.
| System | Besonders geeignet für | Leistung | Verfügbare Sets |
|---|---|---|---|
| iDuctor W1200 | Übliche Befestigungen und präzise tägliche Arbeiten | 1200 W | Basis- und Profi-Kit |
| iDuctor W2000 120V | Schwerere Werkstattarbeiten mit 120-Volt-Versorgung | 2000 W | Basis- und Profi-Kit |
| iDuctor W2300 Power+ | Größere Teile, häufige Nutzung und anspruchsvolle Arbeiten | 2300 W | Basis- und Profi-Kit |
Professionelle Induktionserhitzer vergleichen
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Direkt zum passenden System
Drei bewährte Setups für den Werkstattalltag, härtere Erwärmungsarbeiten und maximale Leistung.

iDuctor W1200 Profi-Kit
Das iDuctor W1200 Profi-Kit erweitert das 1200-Watt-Induktionsgerät um ein umfangreiches Set mit 8 Spulen. So erhalten Werkstätten eine breitere Abdeckung für verschiedene Schrauben- und Muttergrößen. Es ist für sicheres, präzises Erwärmen ohne offene Flamme gebaut.

iDuctor W2000 120V
Das iDuctor W2000 Basic Kit 120V ist ein Induktionsheizset mit höherer Leistung für schwerere Werkstattarbeiten. Diese spezielle 120-Volt-Version nutzt die W2000-Plattform, um verrostete Eisenteile sicher und präzise ohne offene Flamme zu lösen.

iDuctor W2300 Power+ Kit
Das iDuctor W2300 Power+ Kit ist ein Hochleistungs-Induktionsheizset für schwerere Arbeiten. Mit 2300 Watt Leistung löst er sicher größere und schwerere Eisenteile ohne offene Flamme und unterstützt Flexcoils von 1100 mm bis 3500 mm.
Über Induktionserhitzer
Welche Werkstoffe kann ein Induktionserhitzer erwärmen?
Induktion wirkt am besten bei ferromagnetischen Metallen wie Stahl. Aluminium, Kupfer und viele Nichteisenmetalle werden nicht auf dieselbe Weise direkt erwärmt.
Ist ein Induktionserhitzer sicherer als ein Gasbrenner?
Die offene Flamme entfällt und die Wärme entsteht im ausgewählten Metallteil. Benachbarte Bauteile können sich durch Wärmeleitung dennoch erwärmen, deshalb bleiben Kontrolle und übliche Werkstattmaßnahmen erforderlich.
Welchen iDuctor soll ich kaufen?
Der W1200 eignet sich für übliche präzise Arbeiten, der W2000 120V bei erforderlicher 120-Volt-Versorgung und der W2300 für größere Teile oder intensive Nutzung. Der ausführliche Auswahlratgeber erklärt die Unterschiede.
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Nennen Sie uns die Bauteile, die Nutzungshäufigkeit und die verfügbare Netzspannung.
